Penguin Islands, Inselgruppe an der Atlantikküste, Namibia
Die Penguin Islands sind eine Inselgruppe an der Atlantikküste Namibias mit mehreren bewohnten und unbewohnten Eiländern. Sie verteilen sich entlang der Küstenlinie und umfassen mehrere unterschiedliche Inseln mit vielfältiger Geologie.
Die Inseln wurden zwischen 1861 und 1867 von Großbritannien annektiert und später 1873 von der Kapkolonie übernommen. Diese Gebiete spielten eine Rolle in internationalen Diskussionen über territoriale Grenzen in der Region.
Die Inseln sind nach afrikanischen Pinguinen benannt, die hier und entlang der südafrikanischen Küste leben. Der Name spiegelt die Tierwelt wider, die Besucher bei einer Erkundung beobachten können.
Die Inseln sind vom Festland aus erreichbar, aber Besuche erfordern Planung und möglicherweise eine Genehmigung. Die beste Zeit für einen Besuch ist außerhalb der Brutzeit der Vögel, um die Tierwelt nicht zu stören.
Hollam's Bird Island, das nördlichste Eiland der Gruppe, liegt abseits der Hauptrouten und bleibt oft übersehen. Dieses isolierte Eiland bietet unvergessliche Ausblicke und ist Heimat besonderer Seevögel.
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