Maseru, Hauptstadt im westlichen Lesotho, Südafrika.
Maseru liegt am Caledon-Fluss auf 1.600 Metern Höhe, die Hauptstadt im westlichen Lesotho und an der Grenze zu Südafrika. Das Stadtgebiet erstreckt sich entlang des Flusses, während die Maloti-Berge im Hintergrund aufragen und dem Ort eine dramatische Kulisse verleihen.
Ein britischer Polizeiposten wurde hier 1869 errichtet und entwickelte sich zum Verwaltungszentrum des damaligen Basotho-Territoriums. Nach der Unabhängigkeit 1966 blieb der Ort die Hauptstadt des neuen Staates Lesotho.
Die Stadt trägt einen Sesotho-Namen, der sich auf rote Sandsteinfelsen bezieht, die einst in der Gegend zu sehen waren. Der Grenzübergang verbindet zwei Länder auf einem kleinen Raum, und Fußgänger überqueren täglich die Brücke zwischen den Nationen.
Die Lage am Fluss erleichtert die Orientierung, und die meisten öffentlichen Gebäude befinden sich im zentralen Bereich nahe der Grenze. Die Höhenlage bringt kühlere Temperaturen mit sich, besonders nachts und in den Wintermonaten.
Der Ort wuchs über Jahrzehnte hinweg durch die Eingemeindung umliegender Dörfer von 20 auf 138 Quadratkilometer. Diese schrittweise Ausdehnung führte zu einem Nebeneinander von älteren ländlichen Strukturen und neueren städtischen Vierteln.
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