Baliem-Tal, Gebirgstal im Zentralen Hochland, Indonesien
Das Baliem-Tal ist ein großes Hochtal in Zentralindonesien, umgeben von hohen Bergen. Der Tal-Boden ist flach und grün, mit Flüssen, die durch Dörfer und Felder fließen.
Das Tal wurde 1938 von einer westlichen Expedition entdeckt, die die ersten außenstehenden Kontakte mit der lokalen Bevölkerung herstellte. Vorher lebten die Menschen hier völlig isoliert von der Außenwelt.
Die Dani-Menschen leben hier in traditionellen runden Hütten mit Grasdächern und bauen ihre eigenen Felder an. In den Dörfern sieht man noch heute die alten Holzzäune und die Art, wie die Gemeinden zusammenleben.
Besucher brauchen eine spezielle Genehmigung von der Regierung, um das Tal zu betreten, die in Wamena erhältlich ist. Die beste Ankunftsmöglichkeit ist per Flugzeug von einer größeren Stadt aus.
Einige Dörfer bewahren Mumien von alten Stammesführern auf, die seit Hunderten von Jahren mit speziellen Methoden konserviert werden. Diese stellen eine seltene Verbindung zur fernen Vergangenheit dar.
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