Gardner Pinnacles, Vulkanische Inselchen in den Nordwestlichen Hawaii-Inseln, Vereinigte Staaten.
Gardner Pinnacles sind zwei Basaltfelsformationen in den Nordwestlichen Hawaii-Inseln, die sich steil aus dem Ozean erheben. Die Formation ist von einem reichen Meeresökosystem umgeben und dient vielen Seevögeln und Meerestieren als Lebensraum.
Ein Walfangschiff dokumentierte diese Felsformationen erstmals 1820 und benannte sie nach einem Mann namens Gardner. Die Entdeckung markierte den Beginn ihrer Aufzeichnung in den Seekarten der westlichen Welt.
Der hawaiianische Name Pūhāhonu, der 'auftauchende Schildkröte zum Atmen' bedeutet, spiegelt die indigene Verbindung zu diesen abgelegenen Vulkanformationen im Pazifischen Ozean wider.
Der Zugang ist stark eingeschränkt und erfordert spezielle Genehmigungen von der Meerschutzzone Papahānaumokuākea. Besucher sollten wissen, dass das Gebiet ein geschütztes Naturschutzgebiet ist und nur unter bestimmten Bedingungen erreicht werden kann.
Wissenschaftliche Forschungen von 2020 zeigen, dass Gardner Pinnacles 150.000 Kubikkilometer Gestein enthält und damit möglicherweise der größte einzelne Vulkan der Erde ist.
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