Departamento Sololá, Verwaltungsdepartment im Westen Guatemalas.
Diese Verwaltungsregion im Westen Guatemalas erstreckt sich über bergiges Gelände mit dem Atitlán-See, der mehrere Gemeinden in den westlichen Hochländern begrenzt. Das Gebiet beherbergt mehrere Ortschaften und ländliche Gebiete mit variierendem Gelände.
Die Region wurde als Verwaltungsbezirk organisiert und entwickelte sich zu einem Zentrum der Wollproduktion ab dem 19. Jahrhundert. Diese Tradition der Wollverarbeitung prägte die lokale Wirtschaft über Generationen.
Die Bevölkerung hier spricht überwiegend Kaqchikel und K'iche' Maya und trägt ihre Traditionen in Kleidung und alltäglichen Praktiken sichtbar zur Schau. Die Handwerkstradition prägt das Bild der Märkte und Gemeinden, wo Textilien und lokale Produkte eine wichtige Rolle spielen.
Der Boden ist fruchtbar und eignet sich für den Anbau von Mais, Weizen, Gerste, Gemüse und Obstsorten wie Äpfeln und Pfirsichen. Die höherliegenden Gebiete bieten unterschiedliche Bedingungen je nach Höhenlage und Wetter.
Die Hauptstadt liegt auf über 2000 Metern Höhe und gehört damit zu Guatemalas höchsten administrativen Zentren mit einem entsprechend kühlerem Klima. Dies macht die Stadt auch zum größten Handelsplatz für traditionelle Textilien in der Region.
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