Hochland von Guatemala, Bergregion im Süden Guatemalas.
Das Hochland von Guatemala ist eine Bergregion mit Tälern zwischen etwa 2000 und 4200 Metern Höhe, die von aktiven Vulkanen, Berghängen und Flussläufen geprägt ist. Die Landschaft wird durch zahlreiche Wasserwege und natürliche Becken strukturiert, die das Gelände durchziehen.
Die Maya errichteten in dieser Region bereits um 250 n.Chr. Siedlungen und entwickelten ausgefeilte Anbausysteme. Sie bauten auch Bergbau für Jade und andere Steinmaterialien in ihre Wirtschaft ein.
Die Region beherbergt Maya-Gemeinschaften, deren Bewohner regionale Sprachen sprechen und traditionelle Märkte mit lokalen Produkten betreiben. Man sieht hier traditionelle Kleidung und handwerkliche Arbeiten, die täglich sichtbar sind.
Das Wetter bleibt das ganze Jahr über mild, mit Temperaturen zwischen etwa 15 und 25 Grad Celsius, obwohl die Nächte in höheren Lagen kühler werden. Die Regenzeit von Mai bis November beeinflusst die Straßenbedingungen und Wanderbedingungen, daher sollte man robustes Schuhwerk und regenfeste Kleidung mitbringen.
Das Atitlan-Seebecken liegt inmitten dieser Highlands und ist von Bergketten umgeben, die steil vom Wasser aufragen. Der See selbst enthält mehrere Inseln und war für die Maya ein bedeutsamer Pilgerort mit verborgenen Höhlensystemen in den umliegenden Bergen.
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