Puente Jenny Garzón, Fußgängerbrücke in Engativá und Suba, Kolumbien.
Die Puente Jenny Garzón ist eine Fußgängerbrücke, die die nordwestlichen Bezirke Engativá und Suba in Bogotá verbindet. Das Bauwerk überspannt 45 Meter an der Kreuzung von Carrera 119 und Calle 80.
Das Bauwerk wurde 2003 eröffnet und nach dem Entwurf des Architekten Simón Vélez gebaut. Die Zusammenarbeit mit dem Strukturingenieur Marcelo Villegas ermöglichte die innovative Umsetzung der Konstruktion.
Die Brücke trägt den Namen der Architektin Jenny Varinia Garzón Caicedo, die sich mit nachhaltigen Baumaterialien beschäftigte. Ihr Vermächtnis lebt in diesem Bauwerk weiter, das lokale Gemeinschaften täglich verbindet.
Der Übergang fungiert als Verbindung für den Radweg, der den Parque La Florida mit dem Viertel Lisboa verbindet. Lokale Bewohner nutzen die Route täglich für ihre Wege durch die Stadtviertel.
Das Bauwerk ist das einzige Fußgängerbauwerk in Bogotá, das vollständig aus Guadúa-Bambus gebaut wurde. Der innovative Ansatz zeigt die Möglichkeiten nachhaltiger und gewichtssparender Konstruktionen im urbanen Raum.
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