Granada, Verwaltungsgemeinde im östlichen Antioquia, Kolumbien.
Granada ist eine Gemeinde in der östlichen Antioquia auf einer Höhe von etwa 2000 Metern gelegen. Das Gebiet hat ein feuchtes Gebirgsklima mit üppiger Vegetation und ist von grünen Hügeln geprägt.
Das Gebiet wurde in der Mitte des 16. Jahrhunderts entdeckt und stand zunächst unter der Verwaltung einer benachbarten Gemeinde. Später erhielt die Gegend ihren eigenen Status als Pfarrei und entwickelte sich schrittweise zu einem eigenständigen Municipio.
Die Gemeinde gilt als Ursprungsort der kolumbianischen Genossenschaftsbewegung durch Francisco Luis Jiménez, der grundlegende Prinzipien gemeinschaftlicher Wirtschaftszusammenarbeit etablierte.
Das Klima ist das ganze Jahr über feucht mit häufigen Regenfällen, daher sollte man wetterfeste Kleidung und gutes Schuhwerk mitbringen. Die beste Zeit für den Besuch ist während der trockeneren Phasen, wenn Wanderungen und Aktivitäten in der Natur angenehmer sind.
Granada weist eine Bevölkerungsdichte von 47 Einwohnern pro Quadratkilometer auf, wobei 99.7 Prozent der Bevölkerung gemischter und weißer Abstammung sind.
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