Kennedy, Verwaltungsbezirk im Südwesten von Bogotá, Kolumbien.
Kennedy ist eine Verwaltungseinheit im Südwesten von Bogotá, die sich zwischen drei Flüssen erstreckt und etwa 2.600 Meter über dem Meeresspiegel liegt. Die Grenzen werden durch den Fucha im Norden, den Tunjuelo im Süden und den Bogotá im Westen gebildet.
Die Gegend trug ursprünglich den Namen Ciudad Techo und erhielt 1963 ihren heutigen Namen nach dem Besuch von Präsident John F. Kennedy in Bogotá. Der Namenswechsel würdigte seine Unterstützung für Entwicklungsprojekte in der kolumbianischen Hauptstadt.
Die Plazoleta de Banderas zeigt Flaggen verschiedener amerikanischer Nationen und repräsentiert internationale Verbindungen in diesem bevölkerungsreichen Stadtteil Bogotás.
Mehrere Stationen des TransMilenio-Systems entlang der Avenida de Las Américas verbinden das Gebiet mit anderen Teilen der Stadt und bieten schnelle Verbindungen ins Zentrum. Die Hauptstraßen sind meist gut ausgebaut und erlauben eine einfache Orientierung durch die weitläufige Zone.
Innerhalb der Grenzen liegt die Central de Abastos, eine der größten Lebensmittelverteilzentralen des Landes, in der täglich Obst, Gemüse und andere Waren aus allen Regionen Kolumbiens ankommen. Viele Restaurants und Haushalte in Bogotá beziehen ihre frischen Produkte von den Händlern, die hier früh am Morgen ihre Stände öffnen.
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