Monumento a la Raza Indígena, Steinerne Skulpturengruppe an der Glorieta Norte in Tunja, Kolumbien.
Das Monumento a la Raza Indígena ist eine Steinskulpturengruppe an der Glorieta Norte in Tunja und zeigt zwei menschliche Figuren in unterschiedlichen Positionen. Die Anlage wird von Gärten umgeben, die das Denkmal einrahmen und den öffentlichen Raum strukturieren.
Das Denkmal wurde 1964 von dem Künstler Miguel Sopó Duque aus Zipaquirá geschaffen und bezieht sich auf ereignisse aus dem 16. Jahrhundert in der Region. Es erinnert an einen bedeutenden moment in der geschichte der Muisca und ihrer kontakt mit europäischen mächten.
Das Denkmal zeigt zwei Figuren, deren Namen und Beziehung in lokalen Erzählungen lebendig bleiben und von Besuchern diskutiert werden. Die Darstellung lädt dazu ein, über die Geschichten nachzudenken, die dieser Ort in der Gemeinschaft bewahrt.
Das Denkmal befindet sich an einem belebten öffentlichen Platz und ist leicht zu erreichen, wenn man durch das zentrum von Tunja geht. Der raum kann zu verschiedenen jahreszeiten unterschiedlich aussehen, besonders wenn die stadt weihnachtliche dekorationen anbringt.
Der Künstler verwendete traditionelle steinhauertechniken, um die skulpturen zu schaffen und dabei ein modernes kunstwerk mit handwerklichen methoden zu verbinden. Diese kombination von alter kunstform und zeitgenössischer vision macht das werk besonders für besucher interessant, die kunstgeschichte verfolgen.
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