Playa Blanca, Karibischer Strand auf der Insel Baru, Kolumbien.
Playa Blanca ist ein karibischer Strand auf Isla Baru in Kolumbien, der sich über etwa drei Kilometer erstreckt und von Palmen gesäumt wird. Der Sand hat eine helle Farbe, das Meer zeigt verschiedene Blautöne und vor der Küste ankern oft kleine Boote und traditionelle Kanus.
Die Insel Barú war lange Zeit nur per Boot erreichbar, bis 2014 eine Brücke den Zugang vom Festland ermöglichte. Diese Verbindung führte zu einem Anstieg der Besucherzahlen und veränderte den Rhythmus des Strandlebens.
Der Name bezieht sich auf den hellen Sand, der sich deutlich von den dunkleren Stränden der Küste abhebt. Fischer bieten morgens ihren Fang direkt am Ufer an, während Familien aus der Region in provisorischen Strandhütten Gerichte aus Kokosnuss und Meeresfrüchten zubereiten.
Wer von Cartagena anreist, kann entweder ein Schnellboot nehmen oder über die Brücke fahren, die nach Isla Barú führt. Am Strand gibt es Schattenplätze unter Palmendächern und mehrere kleine Gaststände bieten Getränke und einfache Mahlzeiten an.
Nach Einbruch der Dunkelheit leuchtet manchmal das Wasser durch winzige Organismen, die bei Bewegung blau schimmern. Dieses Phänomen tritt vor allem in warmen Monaten auf und lässt sich am besten bei Mondschein beobachten.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.