Barrio de San Sebastián, Historisches Viertel in Mérida, Mexiko
Der Barrio de San Sebastián ist ein Wohnviertel im südwestlichen Teil von Méridas historischem Zentrum mit kolonialen Straßen und traditionellen Häusern. Die Gassen werden von bunte Wandmalereien gesäumt, und das Zentrum wird durch eine imposante Kirche geprägt, die das Viertel überragt.
Das Viertel entstand nach der spanischen Eroberung im 16. Jahrhundert als Wohngebiet für die lokale Bevölkerung. Seine Entwicklung beschleunigte sich, als 1790 eine wichtige Straße zu einem Nachbarland gebaut wurde, die das Viertel mit dem größeren Straßennetz verband.
Der Stadtteil ist eng mit der Fiesta de Hanal Pixán im Oktober verbunden, wenn Nachbarn ihre Küchen öffnen und traditionelle Gerichte austauschen. Die Straßen füllen sich mit Menschen, die zusammenkommen, um diesen Festtag auf ihre eigene Weise zu begehen und dabei regionale Gerichte zu teilen.
Der Markt an Calle 70 und 77 bietet regionale Zutaten und fertige Speisen, die man vor Ort kaufen und probieren kann. Die Gegend ist leicht zu Fuß zu erkunden, mit vielen Ecken und Ecken zum Entdecken sowie Plätzen zum Verweilen.
Die Kirche Nuestra Señora de la Asunción, die um 1800 erbaut wurde, begann als bescheidene Kapelle und wurde später zu einem großartigen Bauwerk. Ihre Architektur spiegelt die wirtschaftliche Entwicklung wider, die das Viertel im Laufe der Zeit erlebte.
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