Provinz Villa Clara, Provinz im Zentrum Kubas
Villa Clara ist eine Provinz in Zentralkuba, die sich vom Atlantischen Ozean im Norden bis zu den Bergen im Süden erstreckt. Das Gebiet umfasst vielfältige Landschaften mit Santa Clara als Verwaltungszentrum und bietet eine Mischung aus Küstenzielen und Bergregionen.
Die Provinz entstand 1976 aus der Aufteilung von Las Villas und etablierte Santa Clara als Verwaltungssitz. Diese Neuorganisation prägte die moderne Struktur der Region und ihre Rolle in Kubas administrativem System.
Das Mausoleum des Che Guevara in Santa Clara ist ein wichtiger Ort für viele Besucher und dokumentiert die Geschichte revolutionärer Bewegungen. Die Stadt zieht Menschen an, die sich für diese historische Periode interessieren.
Die Provinz ist über einen langen Damm mit mehreren Küsteninseln verbunden, der Zugang zu Stränden und Wassersportmöglichkeiten bietet. Besucher sollten beachten, dass die Region sowohl Meer- als auch Berggebiete umfasst, die unterschiedliche Aktivitäten ermöglichen.
Der Sagua la Grande ist Kubas längster Fluss und fließt durch die nördlichen Bereiche der Provinz zum Atlantik. Dieser Wasserlauf hat seit Jahrhunderten die Entwicklung der lokalen Gemeinden geprägt und bleibt ein wichtiges geografisches Merkmal.
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