Distrikt Lima, Verwaltungsbezirk in Zentral-Lima, Peru.
Der Lima-Stadtteil ist ein administratives Gebiet im Zentrum von Lima, das sich über eine flache Fläche erstreckt und eine Mischung aus kolonialen Strukturen, modernen Gebäuden und Wohngebieten enthält. Hauptstraßen wie die Avenida Tacna und Avenida Abancay durchziehen den Bereich, während die Jirón de la Unión als belebte Geschäftsstraße mit Läden und Dienstleistungen dient.
Der Stadtteil wurde 1823 als erstes Verwaltungsgebiet der Provinz Lima gegründet und wuchs zur Verwaltungs- und kommerziellen Kernzone der Stadt heran. Seine kolonialen Gebäude und die Stadtplanung führten 1988 zur Anerkennung als UNESCO-Weltkulturerbestätte.
Der Stadtteil zeigt Spuren von Spanischen, Indigenen und Asiatischen Kulturen, die sich in seinen Straßen und Gebäuden widerspiegeln. Das Chinesische Viertel und die religiösen Bauten erzählen von der langen Vermischung verschiedener Gemeinschaften, die diesen Ort geprägt haben.
Der Stadtteil ist leicht zu Fuß erreichbar, mit flachem Gelände und gut gekennzeichneten Straßen, die die Navigation vereinfachen. Besucher finden entlang der Geschäftsstraßen und Plätze zahlreiche Geschäfte und Restaurants, die den Ort zum Erkunden während des Tages angenehm machen.
Das Gebiet beherbergt den Regierungspalast, von wo aus der Präsident seine offiziellen Aufgaben erfüllt und wichtige nationale Entscheidungen trifft. Dies macht es zum einzigen Ort in Peru, wo die höchste Exekutive des Landes ständig tätig ist.
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