Provinz Lima, Verwaltungsprovinz an der zentralen Küste Perus
Die Provinz Lima erstreckt sich entlang der zentralen Pazifikküste Perus und umfasst das Stadtgebiet der Hauptstadt sowie umliegende Gemeinden. Sie deckt sowohl dicht besiedelte urbane Zonen als auch trockenere Randbereiche ab, die sich bis zu den ersten Ausläufern der Anden erheben.
Das Gebiet wurde im 16. Jahrhundert zur Kolonialbasis und blieb bis ins 21. Jahrhundert hinein der politische Kern des Landes. Nach der Unabhängigkeit setzte die Provinz ihre Entwicklung als zentraler Verwaltungssitz fort.
Die Bezirke der Provinz bewahren ihre Identität durch traditionelle Märkte, lokale Feste und Architekturstile aus verschiedenen historischen Epochen.
Wer sich innerhalb der Provinz bewegt, findet zahlreiche Buslinien und Schnellstraßen, die verschiedene Bezirke miteinander verbinden. Der internationale Flughafen liegt nahe am Zentrum und erleichtert Anreisen aus anderen Ländern.
Die Provinz verfügt über eine ungewöhnliche Verwaltungsstruktur, da sie nicht zu den Regionen des Landes zählt und direkt von der Nationalregierung koordiniert wird. Diese Besonderheit unterscheidet sie von allen anderen peruanischen Provinzen.
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