Provinz Pasco, Bergbauprovinz im Zentrum Perus
Pasco Province ist eine Verwaltungsregion in den zentralen Bergen Perus, die sich über bergiges Terrain mit hohen Gipfeln und tiefen Tälern erstreckt. Das Gebiet umfasst mehrere kleinere Gemeinden und wird von Bergbauaktivitäten geprägt, die seit Jahrhunderten die lokale Wirtschaft bestimmen.
Die Region erlangte im 19. Jahrhundert große wirtschaftliche Bedeutung, als Siedler Bergbauaktivitäten entwickelten und ausbauten. Diese frühen Unternehmungen legten den Grundstein für die anhaltende Rolle der Provinz im peruanischen Bergbausektor.
Die zwölf Gemeinden der Provinz bewahren starke Bergbautraditionen in ihrer Alltagskultur. Lokale Feste und Zusammentreffen der Bevölkerung zeigen den Stolz auf die lange Geschichte der Silber-, Zink- und Bleiförderung.
Die Provinzhauptstadt ist mit Lima durch ein Netz von Bergstraßen verbunden, auf denen regelmäßige Busverbindungen verkehren. In der Regenzeit erfordern diese Straßen besondere Vorsicht und längere Fahrtzeiten, daher sollte man sich auf wechselhafte Bedingungen einstellen.
Die Region umfasst mehrere Bergketten, darunter eine, die sich in benachbarte Provinzen erstreckt und als natürliche geografische Grenze wirkt. Diese Bergformation prägt das Landschaftsbild und beeinflusst, wie sich Reisende durch das Gelände orientieren können.
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