Hatillo Dam, Erdschüttdamm und Wasserkraftwerk am Yuna-Fluss nahe Cotuí, Dominikanische Republik
Das Hatillo-Stauwerk ist ein Staudamm aus Erde und Felsen, der sich über die Yuna-Flussmulde erstreckt. Es speist ein großes Wasserbecken auf, das heute ein bedeutendes Merkmal der Landschaft ist.
Der Bau begann 1977 und wurde 1984 abgeschlossen und markierte ein großes Infrastrukturprojekt für das Land. Die Fertigstellung ermöglichte eine neue Wasserkraft- und Versorgungskapazität für die dominikanische Bevölkerung.
Das Stausee zog Fischer aus der Region an, die neue Möglichkeiten auf dem Wasser fanden und traditionelle Landwirtschaft ergänzten. Die Anwohner passten sich an neue Lebensmuster an und nutzten den See für tägliche Aktivitäten.
Die Anlage ist mit dem Auto über eine befestigte Straße von Cotuí erreichbar, und es gibt mehrere Plätze zum Beobachten der Struktur. Besucher sollten frühe Morgenstunden nutzen, um die beste Sicht auf das Bauwerk und die Umgebung zu haben.
Das Becken ist mit 710 Millionen Kubikmetern Wasser einer der größten künstlichen Seen des Landes. Der See beherbergt heute eine vielfältige Flora und Fauna, die sich an die Süßwasserbedingungen angepasst hat.
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