Pueblo Viejo National Park, Nationalpark und archäologische Stätte in der Provinz La Vega, Dominikanische Republik.
Pueblo Viejo National Park ist ein Naturschutzgebiet mit archäologischen Überresten in La Vega Provinz. Das Areal umfasst Ruinen einer Festung, eine historische Goldmine und natürliche Landschaften, die zusammen ein Bild der frühen Kolonialzeit bieten.
Die Siedlung wurde 1495 gegründet und war eines der ersten europäischen Zentren in der Karibik. Ein starkes Erdbeben 1562 zerstörte die Strukturen und führte zum Umzug der Bewohner an einen anderen Ort.
Der Park zeigt die Spuren früher europäischer Besiedlung durch seine Ruinen und Minen. Besucher können heute noch die Landschaft sehen, die von diesen ersten Kolonisten geprägt wurde.
Besucher sollten festes Schuhwerk tragen, da der Boden uneben ist und vorbei an Ruinen führt. Die beste Zeit zum Erkunden ist in den kühleren Morgenstunden, und geführte Touren helfen, die Überreste besser zu verstehen.
Das Goldvorkommen hier war einmal die größte Quelle für das Edelmetall in der westlichen Hemisphäre. Heute erinnern nur noch die Überreste daran, welch wirtschaftliche Bedeutung dieses Loch in der Erde einmal hatte.
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