Grand Galibier, Berggipfel in Savoie, Frankreich
Der Grand Galibier erhebt sich auf 3.228 Meter in den Cottischen Alpen und bildet den nordwestlichen Teil des Massif des Cerces bei Briançon. Das Bergmassiv wird von mehreren markierten Wanderwegen durchzogen, die von verschiedenen Ausgangspunkten aus erreichbar sind.
Der Berg wurde 1911 bekannt, als die Tour de France erstmals die benachbarte Bergstrecke in ihre Route aufnahm. Diese Entscheidung machte den Ort zu einem legendären Schauplatz des internationalen Radsports.
Der Berg ist tief in der französischen Radsportkultur verankert und zieht jeden Sommer Profis an, die sich auf seinen steilen Hängen bewähren wollen. Besucher können die Spuren dieser Leidenschaft in den Namen und Geschichten überall in der Gegend entdecken.
Die beste Zeit zum Wandern ist von Juni bis September, wenn die Wege schneefrei sind und das Wetter stabiler bleibt. Es ist ratsam, früh zu starten, ausreichend Wasser mitzunehmen und auf wechselhafte Bedingungen in der Höhe vorbereitet zu sein.
Von der Spitze aus lassen sich drei große Alpenketten überblicken: die Ecrins, das Queyras und die Vanoise. An klaren Tagen reicht die Sicht bis weit in die umliegenden Bergketten hinein und bietet ein seltenes Panorama der östlichen Französischen Alpen.
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