Mona Lisa, Porträtgemälde im Salle des États, Louvre Museum, Frankreich
Das Gemälde zeigt eine Frau in dreiviertelsansicht vor einer hügeligen Landschaft, die sich in die Ferne erstreckt. Die Schichten aus Ölfarbe wurden so aufgetragen, dass sanfte Übergänge zwischen Licht und Schatten entstehen, besonders rund um die Augen und den Mund.
Das Werk entstand zwischen 1503 und 1519 in Italien während der Hochzeit der Renaissance-Bewegung. Es wurde schließlich von französischen Königen gekauft und kam so nach Frankreich, wo es seit Hunderten von Jahren aufbewahrt wird.
Das Porträt zeigt eine Frau in Renaissance-Kleidung, deren ruhiger Gesichtsausdruck und das Lächeln über Jahrhunderte hinweg Menschen faszinieren. Der Blick der Frau scheint den Betrachter zu verfolgen, egal von welchem Winkel man das Gemälde ansieht.
Das Gemälde wird hinter Schutzglas in einem separaten Raum des Museums ausgestellt und ist normalerweise sehr voll mit Besuchern. Es ist am besten, früh morgens oder spät nachmittags zu kommen, um weniger Gedränge zu erleben.
Das Gemälde ist berühmt dafür, dass die Identität der dargestellten Person lange Zeit unklar war und zu vielen Spekulationen führte. Heute wissen wir, dass es sich um die Ehefrau eines florentinischen Kaufmanns handelt, doch die Faszination an ihrer Herkunft ist bis heute geblieben.
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