Wudangzhao-Kloster, Tibetisches buddhistisches Kloster im Bezirk Shiguai, China
Das Wudang Lamasery ist ein tibetisch-buddhistisches Kloster mit mehreren Hallen, die in aufsteigender Anordnung strukturiert sind und traditionelle buddhistische Architektur zeigen. Die Gebäude enthalten Gebetsräder, Bronzelöwenstatuen und verschiedene buddhistische Heiligtümer in ihren Innenräumen.
Der Komplex begann 1690 als königlicher Palast während der Qing-Dynastie, bis Kaiser Qianlong ihn 1744 zu einem Tempel für tibetische Mönche umwandelte. Diese Umgestaltung machte ihn zu einem wichtigen Zentrum des Tibetischen Buddhismus im östlichen China.
Der Name des Ortes verbindet tibetische und chinesische spirituelle Traditionen, was in den Altären und Ritualen sichtbar wird. Besucher können hier beobachten, wie Pilger mit Gebetsrädern und Verbeugungen ihre Andacht praktizieren.
Das Gelände ist leicht zu Fuß erreichbar und relativ flach strukturiert, obwohl einige Hallen auf erhöhten Plattformen liegen. Die beste Zeit zum Besuch ist morgens oder früh nachmittags, wenn weniger Menschenmengen vorhanden sind und das Licht für Fotografie günstiger ist.
Eine Halle beherbergt eine der größten Holzbuddha-Statuen der Welt, die aus kostbarem Sandelholz geschnitzt wurde. Diese Figur ist so groß, dass sie mehrere Stockwerke des Gebäudes durchdringt und über die Dachleisten hinausragt.
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