Daming temple, Buddhistischer Tempel in Yangzhou, China
Der Daming-Tempel erstreckt sich über drei Bereiche auf dem Berg Shugang und verbindet zentrale Tempelgebäude mit der östlich gelegenen Xiling-Pagode und einer westlichen Gartenanlage. Die Anordnung schafft eine zusammenhängende Struktur, die verschiedene Teile des Komplexes in einem ausgewogenen Verhältnis miteinander verbindet.
Der Tempel wurde 453 gegründet und erhielt Jahrhunderte später im Jahr 601 einen markanten Turm, der auf kaiserlichen Befehl erbaut wurde. Diese beiden Momente prägten die physische und spirituelle Gestalt des Ortes über die Jahrhunderte hinweg.
Die Gedenkstätte zeigt eine getrocknete Lackstatue des Mönchs Jianzhen, der hier buddhistische Lehren verbreitete, bevor er sein Wissen in andere Länder trug. Besucher können diese Darstellung des Mönchs hautnah erleben und verstehen, welche Rolle diese Person für die Verbreitung des Buddhismus spielte.
Die Anlage ist täglich zugänglich und kann bequem mit mehreren Buslinien vom Zentrum Yangzhous erreicht werden. Besucher sollten festes Schuhwerk tragen, da der Weg über die Berganlage führt und unebenes Gelände überwindet.
Am Eingang stehen Steinlöwen, die nach königlichen Gartenspezifikationen gefertigt wurden und aus einer früheren Zeit stammen. Diese Löwen zeigen die handwerklichen Fähigkeiten einer früheren Epoche und verbinden den Ort mit der älteren Gartenkunst der Region.
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