Österreichisches Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseum, Sozial- und Wirtschaftsmuseum in Margareten, Wien, Österreich.
Das Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseum ist ein Museum in Margareten, das sich mit der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung Wiens befasst. Die Sammlung umfasst Objekte, Dokumente und Zeichen, die zeigen, wie Menschen hier arbeiten und miteinander umgehen.
Das Museum wurde 1924 gegründet, kurz nach dem Ersten Weltkrieg, als Wien mit wirtschaftlichen Schwierigkeiten und großen sozialen Veränderungen kämpfte. Die Gründung zeigt den Wunsch, die Auswirkungen dieser Zeit durch Sammlungen und Unterricht festzuhalten.
Das Museum zeigt, wie Menschen in Wien arbeiten und zusammenleben, mit Blick auf alltägliche Themen wie Handwerk, Handel und Gemeinschaft. Diese Ausrichtung spiegelt sich in den Objekten und Texten wider, die das wirtschaftliche Leben der Stadt greifbar machen.
Das Museum befindet sich in Margareten und ist von Montag bis Donnerstag geöffnet, mit eingeschränkteren Stunden am Freitag. Besucher sollten planen, genug Zeit für die Ausstellungen einzuplanen, die einen guten Überblick über verschiedene Themen bieten.
Das Museum ist bekannt für die Entwicklung eines visuellen Kommunikationssystems, das Informationen ohne Worte vermittelt und Sprachgrenzen überwindet. Dieses System beeinflusste später die Designpraktiken weit über das Museum hinaus.
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