Rappenseekopf, Berggipfel in den Allgäuer Alpen, Deutschland
Der Rappenseekopf ist ein Berggipfel in den Allgäuer Alpen an der Grenze zwischen Bayern und Tirol. Das Massiv zeigt steile Felswände und unterschiedliche Gesteinsformationen, die das Berglandschaft prägen.
Der Berg erhielt seinen heutigen Namen im späten 19. Jahrhundert, benannt nach dem nahe gelegenen Rappensee-See. Die Namenänderung von Großsteinschartenspitz spiegelt die geografische Bedeutung des Sees wider.
Zwei Einwohner von Oberstdorf errichteten 1985 ein metallenes Gedenkkreuz auf dem Gipfel für ihren verstorbenen Kletterkameraden.
Wanderer erreichen den Gipfel über gekennzeichnete Pfade, wobei die Rappenseehütte als Hauptausgangspunkt dient. Die Route ist gut markiert, erfordert aber Trittsicherheit auf exponierten Abschnitten.
Der Berg markiert einen natürlichen Grenzverlag zwischen Deutschland und Österreich und bietet unterschiedliche Kletterchallenges auf seinen Nord- und Südseiten. Die geologischen Unterschiede zwischen den beiden Länderseiten schaffen diverse Routen mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad.
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