St. Othmar unter den Weißgerbern, Neugotische Pfarrkirche in Landstraße, Österreich.
St. Othmar unter den Weißgerbern ist eine neugotische Pfarrkirche in Landstraße mit einem 80 Meter hohen roten Backsteinturm als Wahrzeichen. Das Gebäude hat drei Schiffe, ein Querhaus, einen Umgang und einen Kapellenkranz im gotischen Stil.
Der Architekt Friedrich von Schmidt entwarf das Gebäude, das zwischen 1866 und 1873 erbaut wurde und die Pfarrei prägt. Kardinal Othmar von Rauscher legte den Grundstein und markierte den Beginn dieser wichtigen religiösen Bauarbeit.
Die Kirche trägt den Namen des heiligen Othmar, dessen Verehrung in dieser Gegend eine lange Tradition hat. Besucher können religiöse Kunstwerke von bekannten Künstlern entdecken, die das Innere prägen.
Besucher können die Kirche während der Öffnungszeiten besichtigen, die Dienstags und Donnerstags angeboten werden. Regelmäßige Gottesdienste finden mehrmals in der Woche sowie samstags am Abend statt.
Die Pfarrei betreibt eine handwerkliche Brauerei, deren Gewinne in Bildungsprojekte in Ecuador fließen. Diese ungewöhnliche Kombination zeigt, wie die Gemeinde ihre Ressourcen für internationale Unterstützung nutzt.
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