Kolosseum, Theater und Kino in Alsergrund, Wien, Österreich
Das Kolosseum war ein Theater- und Filmkino im neunten Bezirk Wiens mit mehreren Sälen auf verschiedenen Ebenen. Die Räume reichten von kleineren Kinos bis zu einem größeren Saal, der viele Besucher gleichzeitig aufnehmen konnte.
1898 wurde das Haus als „Wiener Colosseum“ eröffnet, als Varieté, Volksbühne und Komödienhaus; 1925 wurde es in ein Kino mit 700 Plätzen umgewandelt. Bis zur Schließung 2002 blieb es als Kino in Betrieb, zuletzt mit mehreren Sälen. Die Ecklage an der Nussdorfer Straße zur Währinger Straße mit mehreren Straßenbahnlinien machte es verkehrsgünstig erreichbar.
Der Name erinnert an das römische Kolosseum, doch handelte es sich um ein 1898 als „Wiener Colosseum“ eröffnetes Varieté und Volkstheater. Die Ecklage an Nussdorfer Straße und Währinger Straße mit Straßenbahn-Haltestellen machte es zum Treffpunkt für das Publikum des nahen Allgemeinen Krankenhauses, des Technologischen Gewerbemuseums und der Universitätsinstitute.
Das Gebäude befindet sich an der Nussdorfer Straße im neunten Bezirk und ist leicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Besucher sollten wissen, dass die Stätte heute nicht mehr als Kino oder Theater funktioniert.
Das Kolosseum eröffnete 1898 als „Wiener Colosseum“ ein Varieté, eine Volksbühne und ein Komödienhaus; erst 1925 wurde es mit 700 Plätzen zum Kino. Die Lage in der Nussdorfer Straße 4 nahe der Ecke zur Währinger Straße brachte Straßenbahnhaltestellen und die Markthalle Nussdorfer Straße in unmittelbare Nähe. Seit 2002 befindet sich in den Räumen eine Supermarktfiliale.
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