MQ Libelle, Dachkonstruktion im Leopold Museum, Wien, Österreich.
Die MQ Libelle ist ein Dachgebilde auf dem Leopold Museum, das sich über mehrere hundert Quadratmeter erstreckt und durch Glaswände ein schwebendes Aussehen erzeugt. Die Struktur verfügt über eine offene Terrasse und einen Kiosk, der Erfrischungen anbietet.
Das Projekt wurde von Architektinnen und Architekten Laurids und Manfred Ortner gestaltet und als Addition zum MuseumsQuartier fertiggestellt. Die Realisierung verzögerte sich aufgrund von Pandemie-bedingten Einschränkungen bei der Konstruktion.
Der Ort wird von Künstlern geprägt, die ihre Arbeiten durch Licht und Material ausdrücken. Die kreisförmigen leuchtenden Elemente und die Glaskonstruktion schaffen eine Verbindung zwischen Architektur und künstlerischem Ausdruck, die Besucher unmittelbar erleben.
Der Ort ist von April bis Oktober zugänglich und bietet freien Eintritt für Besucher. Man kann die Panoramaaussicht von der Terrasse geniessen und dort auch essen oder trinken.
Der Name bezieht sich auf die Libelle, ein Insekt, das die Form und Beweglichkeit des Designs inspiriert hat. Das Gebilde beherbergt verschiedenste Veranstaltungen und funktioniert dabei ohne festgelegte Mindestausgaben oder Konsumvorgaben.
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