Serra do Tepequém, Heiliger Hain in Amajari, Brasilien.
Serra do Tepequém ist ein bewaldeter Berg im Norden Brasiliens mit Höhen bis etwa 1.000 Meter und mehreren Wasserfällen, die in natürliche Becken fließen. Das Gelände durchziehen verschiedene Wanderwege, die es Besuchern ermöglichen, die Umgebung zu erkunden.
In den 1940er und 1950er Jahren wurde der Berg durch Diamantabbauaktivitäten geprägt, wodurch sichtbare Spuren in der Landschaft hinterlassen wurden. Diese vergangene Bergbauperiode beeinflusste die physische Form des Geländes nachhaltig.
Die lokale Bevölkerung verbindet ihre täglichen Aktivitäten mit den natürlichen Merkmalen der Gegend und nutzt traditionelle Wege durch die Landschaft. Diese Praktiken spiegeln eine lange Beziehung zu dem Berg und seinen Ressourcen wider.
Die trockenere Zeit von September bis März bietet die besten Bedingungen zum Wandern, mit milderen Temperaturen und klareren Wasserwegen. Besucher sollten festes Schuhwerk und ausreichend Wasser mitbringen, um die langen Wanderungen sicher zu bewältigen.
Eine bemerkenswerte Felsformation, bekannt als Gottes Hand, erstreckt sich über den Abgrund und bildet eine natürliche Plattform in auffälliger Form. Diese Struktur bietet einen unerwarteten Blickpunkt, von dem aus man die Landschaft weit unter sich überblicken kann.
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