Piz Daint, Berggipfel in Graubünden, Schweiz
Piz Daint ist ein Bergipfel in den Ötztaler Alpen mit einer Höhe von 2968 Metern. Der Berg bildet die nördliche Grenze des Tals Müstair und zeigt typische Merkmale dieser Alpenkette mit steilen Flanken und Grasflächen.
Der Name stammt aus antiken rätischen Sprachtraditionen und bezieht sich auf die Lage am inneren Ende des Müstair-Tals. Der Berg war schon lange ein Bezugspunkt für die Menschen, die in dieser Gegend lebten und arbeiteten.
Hirten nutzen die Hänge hier seit Generationen zum Weiden von Vieh. Die traditionelle Alpwirtschaft prägt bis heute das Landschaftsbild und den Rhythmus der Jahreszeiten in diesem Tal.
Der Aufstieg beginnt im Dorf Tschierv und folgt markierten Wegen durch wechselndes Gelände. Die Route dauert etwa vier Stunden bis zum Gipfel und erfordert normale Wandererfahrung ohne besondere Ausrüstung.
Ein Supercomputer mit demselben Namen verarbeitet komplexe Berechnungen für Wetter und Klima im gesamten Alpenraum. Diese Verbindung zwischen dem Berg und der modernen Wissenschaft ist einer der seltenen Punkte, an dem zwei so unterschiedliche Welten sich treffen.
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