Allalinhorn, Berggipfel auf 4.027 Metern im Wallis, Schweiz
Allalinhorn ist ein Berggipfel in den Walliser Alpen mit 4.027 Metern Höhe, dessen Hang von Gletschern geprägt ist und Ausblicke auf umliegende Gipfel bietet. Die Umgebung zeigt das typische Gesicht hochalpiner Berglandschaft mit Schnee und felsigen Strukturen, die das ganze Jahr über präsent sind.
Der Berg wurde 1856 erstmals dokumentiert erklommen, wobei Edward Levi Ames von den Priestern Johann Josef Imseng und Franz Josef Andenmatten geleitet wurde. Diese Besteigung markierte die Erschließung einer wichtigen Route in den Walliser Bergen.
Der Berg liegt in der Nähe von Saas Fee, wo Bergsteiger und Wanderer seit langem traditionsreiche Routen nutzen, um die Gipfel der Region zu erreichen. Diese Wege verbinden Menschen mit der Hochgebirgslandschaft auf eine Art, die in dieser Gegend seit Generationen gepflegt wird.
Besucher können Seilbahnen zur Mittelallalin-Station auf 3.457 Metern nehmen, wodurch der verbleibende Anstieg auf etwa 630 Meter reduziert wird. Von dieser Höhe aus ist die Route zum Gipfel relativ kurz und erfordert gute Ausstattung für alpine Bedingungen.
Der Berg bietet eine der direktesten Routen zu einem 4.000-Meter-Gipfel in den Alpen, mit einem relativ unkomplizierten Zugang von der Nordwestseite. Dies macht ihn zu einer attraktiven Option für Bergsteiger, die ein vergleichsweise schnelles Höhenziel mit großer Zugänglichkeit suchen.
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