Brüggerhorn, Berggipfel in Graubünden, Schweiz.
Der Brüggerhorn ist ein Berggipfel in Graubünden, der sich in den östlichen Schweizer Alpen erhebt und Wanderern Blicke über mehrere Talsysteme ermöglicht. Das Massiv gehört zu einem größeren Gebirgszug, der sich durch unterschiedliche geologische Strukturen auszeichnet.
Das Brüggerhorn trägt den Namen des alten Aroser Geschlechts Brucker/Brügger, das am Berg ausgedehnte Ländereien besass. 1911 errichtete der Skiclub Arosa am Nordfuss auf 2330 m die Brüggerhornhütte (Ferdinandshütte) für Skitourenfahrer; 1930 übernahm die Weisshornhütte (heute Sattelhütte) ihre Funktion. Ein Skilift von 1938 wich 1970 der Zweiersesselbahn Brüggerhorn, die im Sommer 2019 als kuppelbare 6er-Sesselbahn mit Windschutzhauben neu gebaut wurde.
Der Name stammt vom alten Aroser Geschlecht der Brucker bzw. Brügger, das am Brüggerhorn ausgedehnte Ländereien besass und heute nicht mehr im Ort sesshaft ist. Seit dem 28. Mai 1966 gilt das Brüggerhorn zusammen mit dem Schafrügg und dem Schwarzsee als absolutes Pflanzenschutzgebiet.
Der Gipfel ist über markierte Wanderwege von umliegenden Dörfern erreichbar, wobei die beste Zeit zwischen Juni und September liegt. Wanderer sollten sich auf wechselnde Bergwetterbedingungen einstellen und festes Schuhwerk sowie Lagen-Kleidung mitbringen.
Der Name stammt vom alten Aroser Geschlecht der Brucker oder Brügger, das am Berg ausgedehnte Ländereien besass und heute nicht mehr im Ort sesshaft ist. Seit dem 28. Mai 1966 gilt das Brüggerhorn zusammen mit dem Schafrügg und dem Schwarzsee als absolutes Pflanzenschutzgebiet.
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