Cima della Bondasca, Berggipfel zwischen Graubünden, Schweiz und Provinz Sondrio, Italien.
Cima della Bondasca ist ein 3.289 Meter hoher Gipfel in der Bregaglia-Gruppe der Alpen, der direkt an der Grenze zwischen der Schweiz und Italien liegt. Der Berg hat steile Felswände und wird von mehreren Tälern umrahmt, die ihm eine markante Form geben.
Der Berg markiert seit langem die natürliche Grenze zwischen den Kantonen und Ländern und war ein wichtiger Orientierungspunkt in der alpinen Kartographie. Die Gegend wurde von Bergsteigern seit dem 19. Jahrhundert erkundet und erklettert.
Der Berg ist Teil eines bekannten Klettergebiets, das Alpinisten aus der ganzen Region anzieht. Hier treffen sich Bergsteiger regelmäßig zum Üben und zum Austausch von Erfahrungen in dieser anspruchsvollen Umgebung.
Der Anstieg ist technisch anspruchsvoll und erfordert solide Kletterfertigkeiten sowie Erfahrung im Alpine. Eine Hütte in der Nähe bietet Unterkunft für Bergsteiger, die eine mehrstündige Besteigung planen.
An diesem Gipfel treffen sich drei Flusstäler in einem natürlichen Dreieck-Punkt, wo Wasser in unterschiedliche Richtungen fließt. Diese geografische Besonderheit macht ihn zu einem seltenen Punkt mit geologischer Bedeutung in der Region.
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