Mont Sângbé National Park, Nationalpark im Norden der Elfenbeinküste.
Mont Sângbé ist ein Nationalpark im Norden der Elfenbeinkuste mit Granittgipfeln und bergigen Landschaften. Das Schutzgebiet bietet diverse Lebensraume mit Waldern, Flusstal und offenerem Gelande.
Der Park wurde 1976 als Schutzgebiet etabliert, um einen der wichtigsten Naturlebensraume des Landes zu bewahren. Die Ausweisung erfolgte aus Erkenntnissen uber die Notwendigkeit, Waldbiotope und ihre Artenvielfalt zu schutzen.
Die Gemeinden in der Gegend pflegen traditionelle Lebensweisen, die eng mit den Wäldern und Bergen verflochten sind. Viele Bewohner nutzen nachhaltige Praktiken, die das Gleichgewicht mit der Natur bewahren.
Die beste Zeit zum Besuch ist zwischen November und Marz, wenn die trockene Jahreszeit das Wandern und die Tierbeobachtung erleichtert. In dieser Phase sind Wege zuganglicher und Begegnungen mit Wildtieren wahrscheinlicher.
Der Park beherbergt eine bedeutende Population westlicher Schimpansen, die in den Waldflachen der Region leben. Diese Primaten sind fur Besucher selten zu sehen, aber ihre Anwesenheit macht den Ort zu einem wichtigen Zufluchtsort fur die Art.
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