Palastmuseum Peking, Nationalmuseum in Donghuamen, Peking, China
Das Palastmuseum befindet sich innerhalb der Mauern der Verbotenen Stadt und zeigt tausende Gebäude mit Sammlungen aus verschiedenen chinesischen Dynastien. Die Ausstellung reicht von Keramik und Malereien bis zu Bronzen und Jadearbeiten, die in unterschiedlichen Räumen und Hallen präsentiert werden.
Die Verbotene Stadt wurde zwischen 1406 und 1420 während der Ming-Dynastie erbaut und war über 500 Jahre lang das Zentrum der kaiserlichen Macht. Nach dem Ende der Monarchie wurde das Gelände in ein Museum umgewandelt und bewahrt heute diese einzigartige Architektur.
Der Name des Museums stammt aus seiner Funktion als ehemalige Residenz der Kaiser, wobei die verschiedenen Höfe und Hallen die strenge Hierarchie des kaiserlichen Hofes widerspiegeln. Die Besucher können durch diese Räume gehen und sehen, wie der Alltag der kaiserlichen Familie strukturiert war.
Das Gelände ist groß und erfordert mindestens mehrere Stunden zum Erkunden, daher ist bequemes Schuhwerk und ausreichend Zeit wichtig. Die meisten Wege sind flach und leicht zu gehen, aber Treppen führen zu einigen erhöhten Bereichen und Terrassen.
Das Museum bewahrt große Mengen an rituellen Objekten auf, die die Kaiser bei Zeremonien verwendeten, wobei viele davon Hunderte von Jahren alt sind. Diese Gegenstände geben einen seltenen Einblick in die religiösen und politischen Rituale, die das kaiserliche Leben bestimmten.
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