Negodong Nunnery, Buddhistisches Kloster im Dodé-Tal, Lhasa, China.
Das Negodong-Nonnenkloster ist ein Benediktinerinnenkloster in Lhasa, das von Bergen umgeben ist und mehrere Gebäude umfasst. Es hat Tempelbauten, Wohnräume für Nonnen, Kücheneinrichtungen und Verwaltungsbereiche innerhalb des Komplexes.
Ein buddhistische Gelehrter namens Nam mkha'rgyal mtshan errichtete die Stätte zunächst im 16. Jahrhundert als Meditationsrückzug. In den 1930er Jahren wurde sie von einem Kloster in ein Nonnenkloster umgewandelt.
Das Kloster folgt der Gelug-Tradition des tibetischen Buddhismus und legt den Schwerpunkt auf theologische Studien und strenge monastische Praktiken. Die Nonnen gestalten ihren Alltag durch Unterricht, Gebete und rituellen Aktivitäten nach diesen Lehren.
Das Kloster liegt in einem Bergtal und ist am besten bei gutem Wetter erreichbar, wenn die Wege trocken sind. Besucher sollten sich warm anziehen, da die Höhenlage kühl ist, und respektvolle Kleidung tragen, um die religiöse Umgebung zu achten.
Zwei natürliche Quellen auf dem Gelände, die Schlucht-Quelle und die Schall-Fänger-Quelle, gelten bei Einheimischen als heilend. Diese Quellen spielen eine Rolle in den täglichen Praktiken und werden von den Nonnen und Besuchern geschätzt.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.