Hohenfelde, Wohnviertel am Alsterfluss in Hamburg, Deutschland.
Hohenfelde ist ein Wohnviertel im Norden Hamburgs, das sich zwischen der Alster und umliegenden Straßen erstreckt und hauptsächlich aus Wohnhäusern und lokalen Geschäften besteht. Das Gebiet umfasst auch öffentliche Einrichtungen wie eine Schwimmhalle und kreative Lernräume.
Das Viertel entwickelte sich aus ländlichen Gebieten mit Mühlen und Feldern, die während des 19. Jahrhunderts durch städtische Bebauung verdrängt wurden. Diese Umwandlung wurde 1894 abgeschlossen, als Hohenfelde in Hamburg eingegliedert wurde.
Der Modecampus an der Armgartstraße ist ein Ort, wo angehende Designer arbeiten und ihre Kreationen entwickeln. Das Gebiet hat sich dadurch zu einem Zentrum für kreative Ausbildung entwickelt.
Die Alster-Schwimmhalle mit ihren Langbahnbecken ist das ganze Jahr über zugänglich und bietet Möglichkeiten zum Schwimmen und Trainieren. Der Zugang zum Wasser und zu öffentlichen Plätzen ist einfach und gut mit den umliegenden Wohngebieten verbunden.
An der Alster stehen zwei unterschiedliche Kunstwerke, die das Gebiet prägen: eine Bronzeskulptur von Edwin Scharff zeigt drei Männer in einem Boot, während eine Figur von Stephan Balkenhol auf einer Boje im Wasser schwebt. Diese Werke kombinieren Kunstgeschichte mit der besonderen Lage am Wasser.
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