Schloss Hohenschwangau, Neugotisches Schloss in Schwangau, Deutschland
Schloss Hohenschwangau ist ein neugotisches Bauwerk in Schwangau, das auf 844 Metern Höhe über den Seen Alpsee und Schwansee thront. Die gelbe Steinfassade zeigt verzierte Türme und mehrere Etagen mit Blick auf die bayerische Landschaft.
König Maximilian II. von Bayern beauftragte 1837 den Architekten Domenico Quaglio mit dem Wiederaufbau der mittelalterlichen Festung. Die Arbeiten verwandelten die Ruine in eine königliche Sommerresidenz.
Die über 90 Wandgemälde im Inneren zeigen Szenen aus mittelalterlichen deutschen Sagen und der örtlichen Geschichte von Schwangau. Besucher sehen diese Kunstwerke beim Rundgang durch die verschiedenen Räume und Säle.
Besucher müssen im Voraus Plätze für die Führung durch die Innenräume reservieren. Das Schloss bleibt das ganze Jahr geöffnet mit Ausnahme vom 24., 25. und 31. Dezember sowie dem 1. Januar.
Königin Marie von Preußen legte einen alpinen Garten im Schlossgelände an und sammelte dafür einheimische Pflanzen aus den umliegenden bayerischen Bergen. Dieser botanische Bereich zeigt die Verbindung zwischen dem Hof und der lokalen Natur.
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