Silberturm, Büro-Hochhaus in Bahnhofsviertel, Deutschland
Der Silberturm ist ein Bürogebäude in Frankfurt mit einer Höhe von 166 Metern und einer modernen Architektur aus Beton, Stahl und Aluminium. Das Gebäude erstreckt sich über 32 Geschosse und dient heute überwiegend als Büroflächen für verschiedene Unternehmen.
Das Gebäude wurde 1978 fertiggestellt und war bis 1990 das höchste Bauwerk Deutschlands, bevor es durch andere Strukturen übertroffen wurde. Es diente zunächst der Dresdner Bank und beherbergt seit 2009 hauptsächlich die Büros der Deutschen Bahn.
Der Turm prägt das Bild des Bankenviertel mit seiner silbernen Fassade, die von weitem sichtbar ist und den Stadtraum definiert. Seine Form und Höhe machen ihn zu einem Orientierungspunkt, den Besucher und Einwohner beim Erkunden der Stadt leicht wiedererkennen.
Das Gebäude ist durch die Nähe zu wichtigen Verkehrsknotenpunkten leicht erreichbar und bietet von außen gute Sichtbarkeit aus verschiedenen Winkeln. Besucher können es problemlos als Orientierungspunkt nutzen, um sich in der Gegend zurechtzufinden.
Ein oberes Stockwerk enthielt ursprünglich ein Schwimmbad, das später in einen Konferenzraum umgewandelt wurde und zeigt die wechselnden Bedürfnisse des Gebäudes. Diese Anpassung an neue Nutzungsanforderungen macht deutlich, wie sich die Funktion von Bürogebäuden im Laufe der Zeit verändert hat.
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