Au-Haidhausen, Verwaltungsbezirk am östlichen Ufer der Isar, München, Deutschland.
Au-Haidhausen ist ein Stadtteil auf der Ostseite der Isar und verbindet zwei unterschiedliche Nachbarschaften, die durch enge Gassen und traditionelle bayerische Architektur geprägt werden. Das Viertel erstreckt sich entlang des Flusses und zeigt typische Wohngebäude aus verschiedenen Epochen der Stadtentwicklung.
Das Gebiet war ursprünglich eine Arbeitersiedlung außerhalb der mittelalterlichen Stadtmauern und wurde 1854 offiziell als fünftes Stadtgebiet Münchens eingemeindet. Die Eingliederung war Teil der städtischen Expansion während der Industrialisierung Bayerns.
Der Gasteig ist das wichtigste Kulturzentrum und Veranstaltungsort für klassische Musik in München, wo die Philharmoniker und viele andere Künstler auftreten. Die Gegend zieht viele Menschen an, die sich für Musik und Theateraufführungen interessieren.
Der Ostbahnhof bietet mehrere Zugverbindungen zu lokalen und regionalen Zielen, was den Zugang zum Viertel erleichtert. Das Netzwerk öffentlicher Verkehrsmittel verbindet alle Teile des Viertels untereinander und mit dem Rest der Stadt.
Der Auer Dult findet dreimal im Jahr auf dem Mariahilfplatz statt und bietet traditionelle bayerische Waren, Antiquitäten und Haushaltsartikel für Tausende von Besuchern. Der Markt hat eine lange Tradition und ist bei Einheimischen und Touristen beliebt.
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