Britz, Stadtbezirk in Neukölln, Berlin, Deutschland
Britz ist ein Stadtteil im Bezirk Neukölln mit einem Mix aus älteren Wohnhäusern, modernen Bauten und öffentlichen Grünflächen. Die Gegend liegt auf 44 Metern Höhe und bietet eine Mischung aus traditioneller und zeitgenössischer Architektur.
Das Gebiet entstand als Bauernsiedlung und wurde 1273 erstmals dokumentiert, bevor es 1920 durch die Verwaltungsreform Teil von Groß-Berlin wurde. Diese Umwandlung markierte den Übergang von einer ländlichen Gemeinde zu einem Stadtteil der Metropole.
Die Hufeisensiedlung prägt das Gesicht des Viertels mit ihren charakteristischen roten Backsteinbauten und grünen Innenhöfen, die das Alltagsleben der Bewohner strukturieren. Dieses Ensemble zeigt, wie Wohnraum für normale Menschen gestaltet wurde und wird von vielen als Vorbild moderner Nachbarschaften betrachtet.
Die U7-U-Bahn-Linie verbindet Britz direkt mit dem Berliner Zentrum und mehrere Buslinien erschließen alle Viertel gründlich. Für Besucher ist der Stadtteil am besten zu Fuß oder mit dem Fahrrad erkundbar, da die Straßen flach sind und viele Wege durch Grünflächen führen.
Die Britz-Mühle aus dem Jahr 1866 funktioniert noch immer und bietet Ausbildungsprogramme für angehende Müller an. Diese tätige Mühle bewahrt damit alte Mahlverfahren und handwerkliche Techniken für künftige Generationen.
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