Frankfurt-Bockenheim, Universitätsviertel westlich der Frankfurter Innenstadt, Deutschland
Bockenheim ist ein Stadtteil westlich von Frankfurts Zentrum mit einer Fläche von etwa 5,4 Quadratkilometern. Das Gebiet beherbergt Studentenwohnheime, Bildungseinrichtungen und die Zentrale der Deutschen Bundesbank.
Der Stadtteil war ursprünglich eine unabhängige Gemeinde und wurde im April 1895 mit Frankfurt vereinigt. Diese Eingliederung markierte den Anfang seiner Entwicklung zu einem Wohn- und Bildungszentrum der wachsenden Stadt.
Das Bockenheimer Depot, ein ehemaliger Straßenbahnhof von 1900, dient heute als Veranstaltungsort und zeigt, wie die Gegend ihre industrielle Vergangenheit in moderne Kulturräume umgewandelt hat. Der Ort ist ein Treffpunkt für Menschen, die Theater und Performances besuchen möchten.
Der Stadtteil ist über mehrere U-Bahn-Stationen erreichbar, darunter Bockenheimer Warte, die direkt zum Hauptbahnhof und zum Messegelände führt. Fußgänger finden gute Verbindungen zwischen Wohngebieten, Schulen und kulturellen Einrichtungen in der ganzen Gegend.
Das Senckenberg-Museum zeigt Dinosaurierskelette und geologische Sammlungen, die Besucher kostenlos erforschen können. Die Sammlung macht Wissenschaft für Menschen aller Altersstufen zugänglich.
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