Titisee-Neustadt, Kurort und Stadtgemeinde im Schwarzwald, Deutschland
Titisee-Neustadt liegt auf 850 Metern Höhe im Hochschwarzwald und verbindet sechs Gemeinden zu einer Verwaltungseinheit. Der Titisee erstreckt sich über 130 Hektar und bildet das natürliche Zentrum der Region.
Die Fürsten von Fürstenberg gründeten Neustadt im Jahr 1250 als planmäßige Siedlung im Schwarzwald. Im Jahr 1971 schlossen sich Neustadt, Titisee und vier weitere Gemeinden zu einer neuen Verwaltungseinheit zusammen.
Der Name der Gemeinde verbindet den See mit der von den Fürstenbergern gegründeten Siedlung und spiegelt die zwei Zentren des Ortes wider. Entlang der historischen Uhrenstraße erinnern Werkstätten und Läden daran, dass hier über Jahrhunderte Schwarzwalduhren hergestellt wurden.
Zwei Bahnhöfe und die Bundesstraßen B31 sowie B317 führen in die Gemeinde, wo Hotels und Kureinrichtungen auf Besucher warten. Die Lage im Hochschwarzwald sorgt für ein Bergklima mit kühlen Sommern und schneereichen Wintern.
Die Hochfirstschanze am Ortsrand gilt als größte Natursprungschanze Deutschlands und ermöglicht Sprünge bis zu 148 Meter Weite. Wettkämpfe auf der Anlage ziehen regelmäßig Zuschauer aus der ganzen Region an.
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