Hohenstaufen, Berggipfel in der Schwäbischen Alb, Deutschland
Der Hohenstaufen ist ein 684 Meter hoher Kegelberg der Schwäbischen Alb bei Göppingen und als westlichster der Drei Kaiserberge neben Rechberg und Stuifen weithin sichtbar. Buchen stehen über den Fußwegen um den Gipfel, an dem die Ruine der Burg Hohenstaufen liegt. Den Gipfel erreicht man nur zu Fuß, am kürzesten vom Göppinger Ortsteil Hohenstaufen aus.
Auf dem Gipfel liegt die Ruine der Burg Hohenstaufen, der Stammburg des Adelsgeschlechts der Staufer, deren bekanntester Spross Friedrich Barbarossa um 1122 hier geboren wurde. Die Burg wurde 1525 im Bauernkrieg zerstört. Seit dem 1. Juni 2002 erinnert eine Stauferstele auf dem Berg an das Geschlecht.
Der Name Hohenstaufen kommt von der Form des Berges, die einem umgestülpten Kelch ähnelt, im Deutschen 'Stauf' genannt. Besucher sehen heute diese charakteristische Silhouette von vielen Punkten in der Umgebung.
Der Gipfel ist nur zu Fuß erreichbar; der kürzeste Zustieg beginnt im Göppinger Ortsteil Hohenstaufen. Drei Eingänge führen zu den Fußwegen, die durch Buchenwald verlaufen. Eine Tafel auf dem Gipfel erläutert das Panorama. Am Südwesthang liegt das Naturschutzgebiet „Spielburg“ mit Gesteinsformen des Weißen Jura.
Seit dem 1. Juni 2002 erinnert eine Stauferstele auf dem Gipfel an das Geschlecht der Staufer; eine Tafel dort erläutert das Panorama. Am Südwesthang liegt das Naturschutzgebiet Spielburg mit einer Gesteinsform des Weißen Jura.
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