Hohenstaufen, Berggipfel im Schwäbischen Jura, Deutschland.
Der Hohenstaufen ist ein Bergipfel in der Schwäbischen Alb mit einer Höhe von 684 Metern und bildet zusammen mit den Bergen Rechberg und Stuifen die sogenannten Drei-Kaiser-Berge. Die Landschaft im Umfeld des Gipfels zeigt typische Merkmale der Jura-Region mit Wäldern und weiten Ausblicken.
Auf dem Berg stand die Stammburg der Hohenstaufen-Dynastie, die um 1070 erbaut wurde und während des Bauernkriegs 1525 zerstört wurde. Die Ruinen dieser Befestigung sind heute noch sichtbar und prägen die Geschichte des Ortes.
Der Name Hohenstaufen kommt von der Form des Berges, die einem umgestülpten Kelch ähnelt, im Deutschen 'Stauf' genannt. Besucher sehen heute diese charakteristische Silhouette von vielen Punkten in der Umgebung.
Mehrere markierte Rundwanderwege führen auf den Gipfel, und die Buslinie 13 vom Bahnhof Göppingen bietet eine Anfahrtsmöglichkeit zur Basis. Der Weg ist für unterschiedliche Fitnessstufen geeignet und dauert je nach Route zwischen einer und drei Stunden.
Am Gipfel gibt es eine kleine Gaststätte, die deutsche Erfrischungen serviert und derzeit zu einer gläsernen Wintergartenstruktur umgebaut wird. Dieses Projekt wird das Erlebnis auf dem Gipfel in den kommenden Jahren verändern.
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