St. Godehard, Katholische Kirche in Göttingen, Deutschland.
St. Godehard ist ein katholisches Kirchengebäude in Göttingen mit einem markanten Turm zur Straße hin und einer geräumigen Haupthalle für etwa 500 Besucher sowie einer Seitenkapelle. Das Innere wirkt hell und modern strukturiert mit funktional organisierten Räumen.
Das Gebäude entstand 1958 und war das erste katholische Gotteshaus, das Göttingen nach dem Zweiten Weltkrieg erhielt. Der Kassel Architekt Josef Bieling entwarf es als wichtiges Zeichen des Wiederaufbaus für die wachsende katholische Gemeinschaft der Stadt.
Die Kirche zeigt eine moderne Holzstatue des heiligen Godehard, die ein Künstler aus Bayern schuf und die seit der Jahrtausendwende zum Kirchenschatz gehört. Sie spiegelt die Verehrung dieses Heiligen wider und gibt dem Innenraum eine persönliche Note.
Das Gebäude ist von außen leicht zu erkennen durch seinen Turm und liegt in einem erreichbaren Wohngebiet mit normaler Fußgänger-Infrastruktur. Der Innenraum ist klar organisiert, sodass Besucher sich schnell orientieren können.
Der Standort des Gebäudes liegt unmittelbar bei den Resten des früheren Kaiserpfalz von Grona, wo der heilige Godehard im Jahr 1022 zum Bischof geweiht wurde. Diese historische Verbindung verbindet die moderne Kirche mit einer alten religiösen Tradition des Ortes.
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