Salimya-Moschee, Islamisches Gebetszentrum in Göttingen, Deutschland.
Die Moschee Göttingen ist ein Gebetshaus mit moderner Architektur, das aus mehreren Räumen besteht und Platz für etwa 400 Besucher in der Gebetshalle bietet. Das Gebäude umfasst zusätzlich einen Bibliotheksbereich und Räume für Veranstaltungen und Unterricht.
Der Bau begann 2003 und die Moschee wurde 2007 eröffnet, was es zum ersten Gebetshaus dieser Art in der Stadt machte. Die Planung erforderte Anpassungen am Minarett-Design, um Bedenken der Nachbarschaft bezüglich Parkplätze und Lärmbelastung zu berücksichtigen.
Die Moschee dient als Treffpunkt für Muslime und andere Bewohner der Stadt, die an Veranstaltungen und offenen Diskussionen teilnehmen möchten. Hier finden regelmäßig Treffen statt, bei denen Menschen verschiedener Glaubensrichtungen miteinander sprechen und voneinander lernen können.
Der Ort bietet Führungen für Schulgruppen und stellt Lernmaterial über das muslimische Leben bereit, das auch für Besucher zugänglich ist. Es ist ratsam, vorher Informationen einzuholen, um zu erfahren, wann die besten Zeiten für einen Besuch sind.
Das Gebäude war das erste in der Stadt, das mit einer Kuppel und Minaretten gebaut wurde und damit ein neues Zeichen im Stadtbild setzte. Dies war ein wichtiger Moment für die muslimische Gemeinschaft und veränderte die religiöse Landschaft der Stadt dauerhaft.
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