Königstein im Taunus, Kurstadt in Hochtaunuskreis, Deutschland
Königstein im Taunus ist eine Kurstadt im Hochtaunuskreis in Hessen, die sich auf den bewaldeten Hängen des Taunusgebirges erstreckt. Die Gemeinde liegt etwa dreißig Kilometer nordwestlich von Frankfurt am Main und ist Teil der dicht besiedelten Rhein-Main-Region.
Im Jahr 1215 entstand eine Siedlung rund um die Burg, die als Kontrollpunkt an der Handelsroute zwischen Frankfurt und Köln diente. Die Stadt erhielt später den Status eines Heilklimatischen Kurortes aufgrund ihrer Höhenlage und der sauberen Luft des Taunuswaldes.
Die Stadt veranstaltet das jährliche Burgfest in der Burgruine Königstein mit mittelalterlichen Turnieren, traditionellen Aufführungen und regionalen Handwerksvorführungen.
Regelmäßige Zugverbindungen verkehren vom Bahnhof in der Innenstadt nach Frankfurt und in andere Orte der Region. Die verschiedenen Ortsteile lassen sich gut zu Fuß oder mit dem Fahrrad erkunden, da viele Wege durch Wälder und zwischen den Siedlungen verlaufen.
Die Gemeinde besteht aus drei Ortsteilen mit jeweils eigenem Charakter: Falkenstein mit seinen Burgruinen, Mammolshain umgeben von Obstgärten und Schneidhain am Waldrand. Jeder Ortsteil entwickelte sich historisch getrennt und behält bis heute seine eigene Identität innerhalb der Verwaltungseinheit.
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