Langendreer, Verwaltungsbezirk im östlichen Bochum, Deutschland
Langendreer ist ein östlicher Stadtteil von Bochum und erstreckt sich zwischen Dortmund und Witten mit mehreren Wohngebieten wie Kaltehardt, Langendreerholz und Ümmingen. Das Gebiet ist durch eine gute Verkehrsanbindung mit zwei Bahnhöfen geprägt.
Der Name Langendreer stammt vom mittelalterlichen Namen Threiri um 900 nach Christus, der sich auf drei frühe Siedlungszentren bezog. Diese drei Orte bildeten die Grundlage für die spätere Entwicklung der heutigen Gemeinde.
Das ehemalige Bahnhofsgebäude beherbergt heute ein Kulturzentrum, das das ganze Jahr über Konzerte, Theateraufführungen und Filmvorstellungen anbietet. Dieses Zentrum ist zu einem beliebten Ort für Veranstaltungen und Treffen der Bewohner geworden.
Der Stadtteil ist gut an das Verkehrsnetz angebunden mit zwei Bahnhöfen und der Autobahn A40 im Norden, die eine direkte Anbindung bietet. Besucher können mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Auto das Gebiet leicht erreichen und sich darin fortbewegen.
Ein Krankenhaus im Stadtteil fungiert als Lehreinrichtung für die Ruhr-Universität und hat sich als regionales Traumazentrum etabliert. Diese spezialisierte Einrichtung behandelt schwere Verletzungen und trägt zur medizinischen Versorgung der gesamten Region bei.
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