Brixplatz, Öffentlicher Platz und Park in Westend, Deutschland
Der Brixplatz ist ein öffentliches Areal mit einem künstlichen See in der Mitte, umgeben von Wegen und Sitzbänken im Charlottenburg-Wilmersdorf Bezirk. Das etwa 2 Hektar große Gelände hat auch einen Spielplatz an einer Ecke und mehrere verbundene Pfade, die durch das Grün führen.
Das Areal wurde 1909 zuerst Sachsenplatz genannt und dann von Erwin Barth zwischen 1919 und 1922 umgestaltet, nachdem der Erste Weltkrieg die Pläne verzögert hatte. Die Gestaltung nutzte bewusst die natürliche Geländeform des Ortes, um ein interessantes Parkkonzept zu schaffen.
Der Park hat verschiedene Bereiche mit typischen Pflanzen und Steinen aus der Brandenburg-Region, die Besucher beim Spaziergang entdecken können.
Der Park lässt sich gut zu Fuß erkunden, mit verschiedenen Wegen, die die einzelnen Bereiche verbinden und an dem See vorbeiführen. Die unterschiedlichen Höhen schaffen natürliche Aussichtspunkte und machen das Gelände interessant zu durchqueren.
Das Gelände entstand auf einem ehemaligen Kiesgrubengebiet, wobei die natürlichen Höhenunterschiede von bis zu 14 Metern gezielt in das Parkdesign eingeflossen sind. Diese Unebenheiten machen den Spaziergang dynamischer als in anderen, flacheren Parks der Stadt.
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