Gleimtunnel, Eisenbahnbrücke und U-Bahn-Tunnel in Berlin-Mitte, Deutschland.
Gleimtunnel ist eine Eisenbahnbrücke und U-Bahn-Tunnel in Berlin-Mitte, der zwei Bezirke unterhalb der Straße miteinander verbindet. Die Passage bietet getrennte Spuren für Fahrzeuge, Fußgänger und Radfahrer, wobei die Oberfläche aus traditionellem Kopfsteinpflaster besteht.
Die Struktur wurde um 1900 erbaut und zeigt charakteristische Merkmale der frühen industriellen Transportinfrastruktur mit 78 gusseisernen Säulen. Nach dem Bau der Berliner Mauer 1961 wurde der Tunnel unzugänglich, bis er 1989 wiedereröffnet wurde und wieder beide Seiten verband.
The tunnel carries the name of the street it runs under, which connects two neighborhoods with their own distinct characters today. Walking through, you notice how the old cast-iron structure frames your view of the city above and below.
Der Durchgang ist leicht zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu durchqueren und bietet eine schattige Strecke, besonders an warmen Tagen. Besucher sollten beachten, dass der Untergrund uneben sein kann und dass die Struktur aktiv von verschiedenen Verkehrsträgern genutzt wird.
Die Säulen folgen einem besonderen Design, das als Hartung-Säulen bekannt ist und bei später gebauten Strukturen in der Stadt nicht häufig anzutreffen ist. Dieses konstruktive Detail macht es zu einem wichtigen Beispiel für die Ingenieurtechniken des frühen 20. Jahrhunderts, die während der Teilung verborgen blieben.
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