Handelshochschule Berlin, Handelshochschule und architektonisches Denkmal in Berlin-Mitte, Deutschland.
Die Handelshochschule Berlin an der Spandauer Straße 1 ist ein Schulgebäude, das eine geschützte Kapelle der Heilig-Geist-Kirche enthält, die heute als Festsaal genutzt wird. Das Gebäude ist ein großes Bauwerk mit mehreren Stockwerken und klassischen Elementen der frühen 1900er Jahre.
Die Schule wurde von 1904 bis 1906 nach Entwürfen der Architekten Cremer & Wolffenstein errichtet und nahm 1906 ihren Betrieb auf. Die Institution schloss 1946 ihre Türen und ihre Abteilungen wurden in die Wirtschaftsfakultät der Humboldt-Universität Berlin integriert.
Die Hochschule verlieh Ehrendoktortitel an bedeutende Persönlichkeiten, darunter der Forschungsreisende Sven Hedin und der Rechtsexperte Max Apt.
Das Gebäude ist leicht zu finden, da es sich direkt an der Spandauer Straße im Zentrum Berlins befindet und mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar ist. Besucher können die Außenfassade bewundern und bei vorheriger Anmeldung möglicherweise Zugang zum Inneren erhalten.
Das Innere enthält einen funktionierenden Festsaal, der aus der ehemaligen Kapelle des Heilig-Geist-Hospitals stammt, einem Raum mit einer ganz anderen Geschichte als das Schulgebäude selbst. Dieser Saal wird heute für Zeremonien und besondere Veranstaltungen genutzt und bewahrt damit ein religiöses Erbe inmitten einer modernen Bildungseinrichtung.
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